<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Mehr Kriege als bisher (german-foreign-policy.com)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Der deutsche Verteidigungs- minister rechnet künftig mit mehr Einsätzen der Bundeswehr als bisher.<br />
Wie Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière erklärt, werde die Bundesrepublik bereits &#8222;mittelfristig (&#8230;) mehr Anfragen&#8220; nach der Beteiligung an Militäreinsätzen bekommen als bisher. Ursache sei nicht nur die deutsche &#8222;Führungsverantwortung in Europa&#8220;, sondern auch, dass eine &#8222;internationale Einflussnahme&#8220; der Berliner Politik nur dann möglich sei, &#8222;wenn sich Deutschland auch bei schwierigen global-strategischen Themen&#8220; wie etwa bewaffneten Interventionen stärker beteilige. Zwar müsse man &#8222;jeweils sehr genau abwägen, ob wir das wollen oder nicht&#8220;. Allerdings sei, wenn es &#8222;um eine Bündnisverpflichtung innerhalb des Bündnisgebietes&#8220; der NATO gehe wie etwa bei der aktuellen Stationierung von &#8222;Patriot&#8220;-Batterien an der syrischen Grenze, &#8222;eine positive Antwort naheliegend und fast selbstverständlich&#8220;.[1]<br />
[1] Ziele vermitteln und Mitarbeiter mitnehmen; Bundeswehr aktuell Nr. 49, 17.12.2012  <a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58496" rel="nofollow">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58496</a></p>
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