<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Newsletter vom 19.12.2013 &#8211; Syriens&nbsp;west]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Newsletter vom 19.12.2013 &#8211; Syriens westliche Freunde</p>
<p>BERLIN/WASHINGTON/DAMASKUS (Eigener Bericht) &#8211; Fast drei Jahre nach<br />
dem Beginn der Revolte gegen die Regierung von Bashar al Assad steht<br />
die deutsche Syrien-Politik vor dem Scheitern. Assad, den die<br />
Bundesregierung um jeden Preis stürzen wollte, ist nach wie vor in<br />
Damaskus an der Macht. Zugleich verlieren die von Deutschland und den<br />
anderen westlichen Staaten unterstützten &#8222;moderaten&#8220; Rebellentruppen<br />
(&#8222;Free Syrian Army&#8220;, FSA) dramatisch an Einfluss, während<br />
salafistische Milizen, die nicht zu einer loyalen Kooperation mit dem<br />
Westen bereit sind, sich in einem neuen Bündnis (&#8222;Islamische Front&#8220;)<br />
zusammengeschlossen haben und in diversen Rebellengebieten die<br />
Oberhand gewinnen. Einige Territorien werden vom &#8222;Islamischen Staat im<br />
Irak und der Levante&#8220; (ISIS) beherrscht, der Al Qaida zugerechnet<br />
wird. Er gilt als ein Zufluchtsort für antiwestliche Terroristen. Aus<br />
dem US-Establishment sind inzwischen Äußerungen zu hören, es sei<br />
besser, wieder mit Assad zu kooperieren, als dem ISIS freien Raum zu<br />
lassen. Beobachter urteilen, das Erstarken der salafistischen Milizen<br />
sei eine logische Folge der westlichen, auch deutschen Unterstützung<br />
für die bewaffneten Aufständischen. Kritiker warnten bereits 2012 vor<br />
der jetzt eingetretenen Situation.</p>
<p>mehr<br />
<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58762" rel="nofollow">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58762</a></p>
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