<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[[German Foreign Polic Entspanntes Verhältnis (III) (Gewerkschaften und&nbsp;Bundeswehr)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>BERLIN (Eigener Bericht) &#8211; Die Führung des Deutschen<br /> Gewerkschaftsbundes (DGB) sucht erneut den Schulterschluss mit der<br /> Bundeswehr und bekennt sich zum Umbau der Truppe in eine global<br /> agierende Interventions- und Besatzungsarmee. Entsprechende<br /> Aktivitäten der DGB-Spitze richten sich aktuell gegen mehrere<br /> militärkritische Anträge der Gewerkschaftsbasis zum am Sonntag<br /> beginnenden Bundeskongress der Organisation. Zwar wendet sich auch die<br /> DGB-Spitze gegen die Personalwerbung der deutschen Streitkräfte an<br /> Schulen und die Kriegsforschung an Universitäten, rückt jedoch<br /> gleichzeitig die &#8222;gewerkschaftliche Vertretung aller<br /> Bundeswehrangehörigen&#8220; ins Zentrum ihrer Beschlussvorlage. Die<br /> weltweiten Kriegsoperationen des deutschen Militärs werden darin nicht<br /> in Frage gestellt &#8211; im Gegenteil: Wie die DGB-Spitze erklärt, seien<br /> sowohl die &#8222;Ermöglichung eines freien und ungehinderten Welthandels&#8220;<br /> als auch der &#8222;freie Zugang zur Hohen See und zu natürlichen<br /> Ressourcen&#8220; integraler Bestandteil &#8222;deutscher Sicherheitsinteressen&#8220;.</p>
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