<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[[German Foreign Policy] Von Linealstaaten und pazifistischem&nbsp;Mehltau]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p> BERLIN (Eigener Bericht) &#8211; Deutsche Außenpolitik-Experten plädieren in<br /> einem PR-Projekt des Auswärtigen Amts für eine &#8222;neue<br /> Abschreckungspolitik gegenüber Russland&#8220; und sagen dem<br /> &#8222;Vielvölkerstaat&#8220; wegen separatistischer Bestrebungen in einigen<br /> Regionen eine &#8222;Zerreißprobe&#8220; voraus. Auch &#8222;Kunst-Staaten&#8220; wie Mali<br /> seien &#8222;nicht stabilisierbar&#8220;; sie sollten deshalb &#8222;gesprengt&#8220; werden,<br /> schreibt ein emeritierter Professor der Münchner<br /> Bundeswehr-Universität in einem Beitrag für &#8222;Review 2014&#8220;. Das<br /> Projekt, das am heutigen Dienstag mit einer Diskussionsveranstaltung<br /> eingeleitet wird, zielt erklärtermaßen darauf ab, die öffentliche<br /> Debatte über die Berliner Außenpolitik zu intensivieren. Hintergrund<br /> ist die im Herbst gestartete, durch den Machtkampf um die Ukraine ins<br /> mediale Abseits geratene weltpolitische Offensive Berlins, die eine<br /> globale &#8222;Führung&#8220; Deutschlands und der deutsch dominierten EU<br /> anvisiert. Die Offensive wurde vor allem im Umfeld der Münchner<br /> Sicherheitskonferenz lanciert. In weiteren Debattenbeiträgen für<br /> &#8222;Review 2014&#8220; heißt es etwa, in Deutschland sei &#8222;eine pazifistische<br /> Ideologisierung&#8220; festzustellen, die sich &#8222;wie Mehltau über die<br /> außenpolitische Handlungsfähigkeit&#8220; der Bundesrepublik lege. Darüber,<br /> dass Deutschland &#8222;in Europa führen&#8220; müsse, herrscht bei dem Projekt<br /> weitgehend Einigkeit.</p>
<p> mehr<br /> <a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58869" target="_blank">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58869</a></p>
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