<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[[German Foreign Policy] Thailand &#8211; Wenn der Partner&nbsp;putscht]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>&#8211; </p>
<p> BANGKOK/BERLIN (Eigener Bericht) &#8211; Mit einer gewissen Sorge beobachtet<br /> Berlin die Entwicklung in Thailand nach dem Putsch vom vergangenen<br /> Donnerstag. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat den<br /> Staatsstreich umgehend scharf verurteilt und &#8222;die rasche Durchführung<br /> von Neuwahlen&#8220; verlangt. Beobachter warnen, die Lage könne ansonsten<br /> eskalieren und zu schwer kontrollierbaren Auseinandersetzungen führen.<br /> Für Berlin wäre das strategisch ein schwerer Schlag: Thailand wird im<br /> Auswärtigen Amt als &#8222;einer der wichtigsten politischen Partner&#8220; in<br /> Südostasien eingestuft; der Region kommt beträchtliche Bedeutung im<br /> Machtkampf zwischen den westlichen Staaten und der Volksrepublik China<br /> zu. Die Bundesrepublik kooperiert, um sich Einfluss zu sichern, schon<br /> lange mit den thailändischen Streitkräften, obwohl diese häufig<br /> geputscht haben; die Ausbildung thailändischer Militärs in Deutschland<br /> und die Aufrüstung der Streitkräfte des Landes kam entsprechend auch<br /> Putschisten zugute. Zuletzt wurden deutsche Sturmgewehre vor vier<br /> Jahren bei der blutigen Niederschlagung demokratischer Proteste in<br /> Bangkok eingesetzt.</p>
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