<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Die Ära der Drohnen (VI) ll german-foreign-policy.com]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Newsletter vom 24.06.2014 &#8211; Die Ära der Drohnen (VI)</p>
<p>BERLIN (Eigener Bericht) &#8211; Die deutschen Regierungsparteien<br />inszenieren eine scheinbar kontroverse parlamentarische Debatte über<br />Kampfdrohnen. Zu einer für Ende dieses Monats anberaumten öffentlichen<br />Expertenanhörung im Verteidigungsausschuss des Bundestages sind fast<br />ausschließlich dezidierte Befürworter von Kriegseinsätzen bewaffneter<br />Unmanned Aerial Systems (UAS) geladen. Unter ihnen findet sich<br />beispielsweise der Völkerrechtler Wolff Heintschel von Heinegg, der an<br />der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) lehrt. Heinegg hat<br />sich in der Vergangenheit explizit für &#8222;gezielte Tötungen&#8220; mittels UAS<br />ausgesprochen. Diese gelten dem Juristen etwa dann als legitim, wenn<br />es sich bei den Zielpersonen um &#8222;Mitglieder organisierter bewaffneter<br />Gruppen&#8220; handelt. Gehört werden des Weiteren mehrere hochrangige<br />Offiziere der Bundeswehr, die sich bereits seit längerem für die<br />Anschaffung von Kampfdrohnen durch die deutschen Streitkräfte stark<br />machen. Demgegenüber sind die Kritiker der deutschen Kriegspolitik<br />klar in der Minderheit; lediglich einer von ihnen ist dem<br />antimilitaristischen Spektrum zuzuordnen.</p>
<p>mehr<br /><a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58896" rel="nofollow">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58896</a></p>
]]></html></oembed>