<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[German Foreign Policy ll Libyen &#8211; Vom Westen befreit&nbsp;(II)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p><span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>TRIPOLIS/BERLIN (Eigener Bericht) &#8211; Vor dem heute zu Ende gehenden NATO-Gipfel in Newport erreicht der Bürgerkrieg in Libyen, dem Schauplatz eines der jüngsten NATO-Einsätze, einen neuen mörderischen<br />Höhepunkt. Blutige Kämpfe eskalieren; Nachbarstaaten drohen mit in den Bürgerkrieg gerissen zu werden, der sich zunehmend zu einem Krieg zwischen salafistischen und nicht-salafistischen Milizen entwickelt.<br />Aktuell machen Befürchtungen die Runde, Flugzeuge, die offenbar vom Flughafen Tripolis verschwunden sind &#8211; er wird seit kurzem von salafistischen Milizen kontrolliert -, könnten für Terroranschläge verwendet werden. Libyen versinkt in Gewalt, seit die NATO, einen Beschluss des UN-Sicherheitsrats bewusst missbrauchend, im Jahr 2011<br />die Regierung von Muammar al Gaddafi mit verheerenden Luftschlägen zu stürzen half. Von der Zerschlagung der staatlichen Strukturen unter maßgeblicher Mitwirkung der NATO hat sich das Land nie erholt. Es<br />steht damit in einer Reihe mit dem Irak und mit Syrien; dort haben sich NATO-Staaten ebenfalls tatkräftig an der Zerstörung von Staat und<br />Gesellschaft beteiligt. Europa sei mittlerweile &#8222;von Kriegen<br />umzingelt&#8220;, titelte letzte Woche die Wochenzeitung &#8222;Die Zeit&#8220;. Dieser<br />nur leicht zugespitzten Aussage nähert sich die Wirklichkeit immer<br />mehr an &#8211; dank der NATO.</p>
<p>mehr<br /><a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58942" target="_blank">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58942</a></p>
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