<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[German Foreign Policy ll Mit der Bundeswehr gegen&nbsp;Ebola]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>MONROVIA/BERLIN (Eigener Bericht) &#8211; Die Bundeswehr kündigt für die<br />
kommenden Tage den Transport von Hilfsgütern und einem Feldlazarett<br />
nach Liberia an. Die Materialien sollen dort zum Einsatz kommen, um im<br />
Kampf gegen die grassierende Ebola-Epidemie zu helfen. Der<br />
liberianische Staat steht vor dem Zusammenbruch, das Gesundheitssystem<br />
ist bereits kollabiert; in der Bevölkerung herrscht Verzweiflung. Im<br />
Land wird scharfe Kritik an Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf laut;<br />
sie sei &#8222;schlichtweg unfähig&#8220; und gehe angesichts des wachsenden<br />
Unmuts über ihre Amtsführung nun zu Repressalien gegen kritische<br />
Journalisten und Medien über, heißt es. Das Urteil trifft auch den<br />
Westen, da Washington und Berlin die ehemalige Weltbank-Mitarbeiterin<br />
Johnson Sirleaf systematisch unterstützt haben; noch im Juni hat die<br />
umstrittene Präsidentin PR-wirksam einen Preis des Instituts für<br />
Weltwirtschaft an der Universität Kiel erhalten. Gravierende<br />
Korruptionsvorwürfe sind im Westen stets ignoriert worden, zumal die<br />
liberianische Präsidentin sich für Rohstoffinteressen der<br />
Industriestaaten immer offen gab. Berlin hat ihr noch vor wenigen<br />
Jahren &#8222;entschiedenen Reformwillen&#8220; bescheinigt.</p>
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<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58953" target="_blank">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58953</a></p>
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