<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[German Foreign Policy ll Die europäische Wahl der&nbsp;Ukraine]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>KIEW/BERLIN (Eigener Bericht) &#8211; Aus der Parlamentswahl in der<br />
prowestlich gewendeten Ukraine gehen ultranationalistische Kräfte<br />
gestärkt hervor. Während offen faschistische Parteien schwächer als<br />
erwartet abschnitten, sind diejenigen Parteien erfolgreich gewesen,<br />
die mit der Einbindung populärer Milizionäre aus faschistischen<br />
Bataillonen um Wählerstimmen geworben haben: die &#8222;Volksfront&#8220; von<br />
Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk, die Personal des Bataillon Asow<br />
eingebunden hat, und die &#8222;Selbsthilfe&#8220; des Lwiwer Bürgermeisters<br />
Andrij Sadowij, die dem Führer des Bataillons Donbass zum Einzug in<br />
die Werchowna Rada verhalf. Während Berlin den Ablauf der Wahl lobt,<br />
haben kritische Beobachter bereits im Wahlkampf geurteilt, der<br />
Urnengang könne &#8222;nur bedingt als frei&#8220; eingestuft werden: &#8222;Die<br />
radikalisierten und zum Teil bewaffneten Teile der ukrainischen<br />
Gesellschaft gehen gewaltsam gegen Vertreter anderer Meinungen vor&#8220;,<br />
heißt es in einem Bericht. Der Autor spricht ausdrücklich von einem<br />
&#8222;Klima der Angst&#8220; in der Ukraine.</p>
<p>mehr<br />
<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58978" target="_blank">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58978</a></p>
]]></html></oembed>