<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[German Foreign Policy ll Flugverbotszone über&nbsp;Syrien]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>DAMASKUS/BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) &#8211; Berliner<br />
Regierungsberater plädieren für einen umfassenderen Einsatz<br />
militärischer Mittel im Syrien-Krieg. Wie es in einem aktuellen Papier<br />
aus der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) heißt, müssten die<br />
westlichen Staaten &#8222;ihre ursprüngliche Strategie&#8220; zum Sturz der<br />
Assad-Regierung &#8222;ernsthaft auf den Prüfstand stellen&#8220;, weil sie zu<br />
stark auf die &#8222;Förderung ziviler Strukturen&#8220; gesetzt habe.<br />
Erforderlich sei unter anderem die Errichtung einer &#8222;Flugverbotszone<br />
über ganz Syrien&#8220;. Die Forderung kommt zu einer Zeit, da in den<br />
Vereinigten Staaten die Forderung laut wird, im Krieg gegen den IS mit<br />
der Regierung Assad wie auch mit Iran zu kooperieren. Man habe sich<br />
einst gar &#8222;mit Stalin&#8220; verbündet, &#8222;um Hitler zu bekämpfen&#8220;, schreibt<br />
ein einflussreicher US-Außenpolitik-Experte zur Begründung. Gegen die<br />
Forderung erhebt sich Widerstand &#8211; nicht nur in den USA, wo ein<br />
ehemaliger CIA-Analyst den Aufbau einer umfassenden syrischen<br />
Exilarmee in einem Nachbarstaat fordert, die in ein bis zwei Jahren<br />
nach Syrien einmarschieren soll, sondern auch in Deutschland.</p>
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<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58979" target="_blank">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58979</a></p>
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