<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[german-foreign-policy ll Zur Tötung vorgeschlagen &#8211; Bundeswehr und der BND sind stärker in die extralegale Tötung von Terrorverdächtigen in Afghanistan involviert als bisher&nbsp;bekannt.]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>KABUL/BERLIN (Eigener Bericht) &#8211; Die Bundeswehr und der BND sind<br />
stärker in die extralegale Tötung von Terrorverdächtigen in<br />
Afghanistan involviert als bisher bekannt. Dies geht aus<br />
Medienberichten hervor, die in den letzten Tagen des Jahres 2014<br />
veröffentlicht wurden. Demnach hat ein deutscher Generalmajor, der<br />
heute zu den engsten Beratern der Verteidigungsministerin gehört, in<br />
zumindest einem Fall auf die &#8222;Festnahme oder Neutralisierung&#8220; eines<br />
Verdächtigen durch die ISAF gedrungen. Darüber hinaus wurden<br />
Mobilfunkdaten entgegen den Schutzbehauptungen deutscher<br />
Geheimdienstler für die Ortung von Personen im Rahmen von<br />
Killerdrohnen-Attacken genutzt. Solche Daten werden vom BND regelmäßig<br />
an US-Stellen weitergereicht. Extralegale Tötungen beruhen ohnehin in<br />
hohem Maße auf Spionageerkenntnissen, die von den westlichen Staaten,<br />
auch Deutschland, im Rahmen des Krieges am Hindukusch untereinander<br />
geteilt werden. Afghanistan ist ein Schwerpunkt der weltweiten<br />
BND-Tätigkeit. Die Bundesregierung erklärt die Tötung &#8222;feindlicher<br />
Kämpfer&#8220; auch außerhalb von Kampfhandlungen ausdrücklich für zulässig.</p>
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<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59025" target="_blank">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59025</a></p>
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