<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Beleidigungen hochrangiger deutscher Politiker vor dem morgigen EU-Finanzministertreffen gegen Regierung&nbsp;Griechenlands]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<div class="para">(Eigener Bericht) &#8211; Mit immer gröberen Beleidigungen überziehen hochrangige deutsche Politiker vor dem morgigen EU-Finanzministertreffen die Regierung Griechenlands. Ministerpräsident Alexis Tsipras sei &#8222;ein freche(s) Bürschchen&#8220; und solle sich &#8222;hinter die Ohren schreiben&#8220;, dass die &#8211; von Berlin inspirierten &#8211; EU-Vorschriften einzuhalten seien, dekretiert der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder. Finanzminister Gianis Varoufakis sei &#8222;ein politischer Irrläufer ersten Ranges&#8220;, lässt sich der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Kahrs, zitieren. In der Athener Regierung säßen &#8222;Spieltheoretiker&#8220;, die &#8222;gerade dabei&#8220; seien, &#8222;die Zukunft ihres Landes zu verzocken&#8220;, lässt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) verlauten. Aus der SPD-Bundestagsfraktion heißt es, die Regierungspartei Syriza sei ohnehin &#8222;antideutsch&#8220;, weshalb man keine Hoffnungen auf sie setze. Sogenannte Qualitätsmedien nennen die Athener Regierung &#8222;eine Truppe von Täuschern und Tricksern&#8220; und behaupten: &#8222;Das Publikum hat die Nase voll&#8220;. Syriza ist in Griechenland wegen ihres Widerstands gegen die deutschen Diktate nach wie vor die mit Abstand beliebteste Partei; Experten bestätigen, die Regierung, die Berlin nun im sicheren Gefühl, in der EU die herrschende Macht zu sein, mit Häme und Beschimpfungen überzieht, sei &#8222;unbestritten die dominierende politische Kraft im Lande&#8220;.</div>
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<div class="para"><a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59137" rel="nofollow">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59137</a></div>
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