<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Sieg im zweiten Kalten Krieg (DGAP-Experte will Russland-Konflikt drastisch verschärfen) &#8211; german-foreign-policy.com]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Ein Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) plädiert für eine massive Verschärfung der Konfrontation mit Russland und will Organisationen in EU-Staaten, die von russischen Bürgern unterstützt werden, zu &#8222;Agenten des Aggressors&#8220; erklären lassen. Wie Wladislaw Inosemzew in einem aktuellen DGAP-Papier verlangt, müsse der Westen &#8222;die notwendigen Ressourcen mobilisieren, um den zweiten Kalten Krieg zu gewinnen&#8220;. Dazu gehörten politische wie vor allem auch wirtschaftliche Maßnahmen. Die Schritte, die der DGAP-Mann vorschlägt, laufen auf einen umfassenden Wirtschaftskrieg gegen Russland und ernste Schritte gegen &#8222;Putin-Versteher&#8220; (Inosemzew) hinaus. In Berlin wird unterdessen weiter über die Russland-Politik diskutiert. Wirtschaftskreise dringen hartnäckig auf eine Beendigung der Sanktionen, weil sie Geschäftseinbußen in Milliardenhöhe und den Verlust eines strategischen Marktes befürchten. In der Bundesregierung werde daher wieder über Konzepte à la &#8222;Wandel durch Handel&#8220; nachgedacht, berichtet ein Insider. Derlei Konzepte zielen darauf ab, trotz der politischen Konfrontation profitable Geschäfte für deutsche Unternehmen zu ermöglichen &#8211; wie im ersten Kalten Krieg.</p>
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<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59142" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59142</a></p>
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