<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Wie im Kalten Krieg (Berlin sucht engere Kooperation mit Moskau) German Foreign&nbsp;Policy]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Berlin kündigt für 2016/17 ein &#8222;deutsch-russisches Jugendjahr&#8220; an. Wie der ehemalige Kanzleramtschef Ronald Pofalla (CDU) letzte Woche zum Abschluss einer deutsch-russischen Kooperationstagung (&#8222;Petersburger Dialog&#8220;) erklärte, sei die Zusammenarbeit zwischen den Zivilgesellschaften Deutschlands und Russlands &#8222;wichtiger denn je&#8220;. Deshalb müsse das Bestreben der Bundesregierung, den deutsch-russischen Schüleraustausch zu intensivieren, unterstützt werden. Schon zu Beginn des Petersburger Dialogs, der nach einjähriger Pause wieder stattfand, hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel geäußert, Deutschland sei &#8222;an einer verlässlichen Partnerschaft mit Russland gelegen&#8220;. Wirtschaftsfunktionäre urteilen, der Wille zur Zusammenarbeit, der über dem Ukraine-Konflikt verlorengegangen sei, wachse inzwischen &#8222;auf beiden Seiten&#8220; wieder. Einen &#8222;diplomatischen Prozess&#8220; unter Führung Berlins zur weiteren Annäherung hat der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, für die Zeit des deutschen OSZE-Vorsitzes ab dem 1. Januar 2016 in Aussicht gestellt. Ischinger zieht ausdrücklich Parallelen zur sogenannten Entspannungspolitik im Kalten Krieg. Aus dieser ging der Westen als Sieger hervor.</p>
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<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59234" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59234</a></p>
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