<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Deutsche Think-Tanks eskalieren Konfrontation mit Russland (German Foreign&nbsp;Policy)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel in der polnischen Hauptstadt Warschau fordern deutsche Think-Tanks neben der Stationierung von Kampftruppen an der Grenze zu Russland den Ausbau des westlichen Atomwaffenarsenals. Eine &#8222;Überarbeitung&#8220; der &#8222;Nuklearstrategie&#8220; der NATO sei &#8222;dringend geboten&#8220;, da eine gegen Moskau gerichtete &#8222;glaubwürdige Abschreckung&#8220; zwingend einer &#8222;nuklearen Komponente&#8220; bedürfe, erklärt etwa die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung. Auch die zentrale militärpolitische Denkfabrik der Bundesregierung, die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), verlangt nach einem &#8222;neuen nuklearstrategischen Konsens&#8220; des transatlantischen Bündnisses, um die &#8222;anti-westliche Macht&#8220; Russland in Schach zu halten. Die Implementierung eines Raketenabwehrsystems in den osteuropäischen NATO-Staaten wird ebenfalls mit der vermeintlichen &#8222;Aggressivität&#8220; Moskaus und der davon abgeleiteten Notwendigkeit der &#8222;Abschreckung&#8220; begründet. Ihre &#8222;politische Handlungsfähigkeit&#8220; gegenüber Russland stelle die westliche Militärallianz zudem dadurch unter Beweis, dass die formal neutralen Staaten Schweden und Finnland bereits &#8222;eng in die NATO-Prozesse integriert&#8220; seien, heißt es. Darüber hinaus bekennen sich beide Think-Tanks zum gewaltförmigen &#8222;globalen Krisenmanagement&#8220;. Der Adenauer-Stiftung zufolge muss die NATO in der Lage sein, &#8222;Bedrohungen&#8220; überall &#8222;dort auszuschalten, wo sie entstehen&#8220;. Als solche gelten der Denkfabrik explizit auch &#8222;Migrationsströme&#8220;.</p>
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<p><a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59401" rel="nofollow">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59401</a></p>
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