<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Deutschlands globaler Horizont (I) (Neues Weißbuch postuliert Multipolarität und deutsche&nbsp;Führung)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Im neuen &#8222;Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr&#8220; formuliert die Bundesregierung offiziell ihren Anspruch auf eine führende Rolle in der Weltpolitik. &#8222;Deutschlands sicherheitspolitischer Horizont ist global&#8220;, heißt es in dem gestern veröffentlichten Dokument, das als &#8222;das oberste sicherheitspolitische Grundlagendokument Deutschlands&#8220; firmiert. Berlin sei bereit, &#8222;Führung zu übernehmen&#8220;, heißt es weiter; gefordert wird die ständige Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat. Insgesamt geht die Bundesregierung zwar von einem ökonomischen und infolgedessen auch politisch-militärischen Einflussverlust der westlichen Mächte aus; sie erklärt, &#8222;das internationale System&#8220; entwickle sich hin zu einer &#8222;multipolaren Ordnung&#8220;. Doch blieben die Vereinigten &#8222;auch in einer derart multipolaren Welt&#8220; eine prägende Macht; insofern werde man militärisch weiterhin &#8222;gemeinsam mit den USA&#8220; die größte Schlagkraft entwickeln können. Freilich müssten &#8222;unsere amerikanischen Partner&#8220; von nun an &#8222;den Weg gemeinsamer Entscheidungsfindung gehen&#8220;. Bezüglich Russlands spricht das Weißbuch explizit von &#8222;strategischer Rivalität&#8220;. Diese resultiere daraus, dass Moskau sich in der Weltpolitik &#8222;als eigenständiges Gravitationszentrum&#8220; präsentiere.</p>
<p>mehr<br />
<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59411" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59411</a></p>
]]></html></oembed>