<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Führen aus der Mitte (Elitendebatte über deutsche Dominanz in der EU) &#8211; (german-foreign-policy)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Das Berliner Büro eines EU-weit vernetzten Think-Tanks warnt vor zunehmendem &#8222;Frust über die deutsche Dominanz&#8220; in den Mitgliedstaaten der EU. Die Bundesrepublik sei in den vergangenen zehn Jahren EU-weit zur unbestritten stärksten Macht geworden, heißt es in einer aktuellen Analyse des European Council on Foreign Relations (ECFR). Die &#8222;EU-Partner&#8220; müssten nun &#8222;entscheiden, wie sie mit Deutschlands Stärke umgehen&#8220;. Manche äußerten Unmut, andere setzten darauf, &#8222;ihre Strategien an Deutschland auszurichten&#8220;, und suchten nun nach Möglichkeiten, &#8222;um die Berliner Polit-Maschinerie zu beeinflussen&#8220;. Kein Zweifel könne bei alledem daran bestehen, dass &#8222;Deutschlands politische Klasse&#8220; die EU weiterhin &#8222;als den bestmöglichen Rahmen für die Artikulation ihrer nationalen Interessen&#8220; betrachte. Während die ECFR-Analyse den Blick vor allem auf das Polit-Establishment anderer EU-Staaten richtet, stellt sich auch darüber hinaus die Frage, wie mit der deutschen Dominanz umzugehen ist, immer dringlicher: Berlin treibt die Militarisierung der Außenpolitik sowie Überwachung und Repression im Innern massiv voran &#8211; Maßnahmen, die der Kriegsvorbereitung dienen und alle betreffen.</p>
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<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59427" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59427</a></p>
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