<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Make Europe great again (Außenpolitik-Experten fordern Schulterschluss gegen die USA) German Foreign&nbsp;Policy]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Außenpolitik-Experten fordern den Schulterschluss der EU gegen die künftig von Donald Trump regierten USA. Eine einheitliche europäische Politik sei notwendig, um genug &#8222;Hebelkraft&#8220; im Umgang mit Washington zu erhalten, heißt es beim European Council on Foreign Relations. Ignoriere der designierte US-Präsident europäische Interessen, dann sei auch in Erwägung zu ziehen, in der Weltpolitik eigene Wege zu gehen, heißt es in einem Berliner Beitrag in der führenden Außenpolitik-Zeitschrift der Vereinigten Staaten. Wenn nötig, müsse man sogar &#8222;in Betracht ziehen &#8230;, einen europäischen Nuklearschild zu entwickeln&#8220;. Die Forderungen werden laut, nachdem liberale westliche Medien sowie Teile des außenpolitischen Establishments die deutsche Kanzlerin zur &#8222;Anführerin des liberalen Westens&#8220; erklärt und die Deutschland-Reise des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama als &#8222;Staffelübergabe&#8220; an Berlin eingestuft haben. Die Bundesrepublik schicke sich an, heißt es, &#8222;Amerikas Status als Fackelträger der liberalen Demokratie&#8220; zu übernehmen; &#8222;es kommt Frau Merkel zu, für das zu sprechen, was wir in den vergangenen sieben Jahrzehnten als den Westen kannten&#8220;, heißt es in der Wirtschaftspresse. Journalisten urteilen über die Stimmung in Berlin, dort sehe man sich bereits als &#8222;Wächter der internationalen Nachkriegsordnung&#8220;.</p>
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<a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59486" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59486</a></p>
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