<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Terrorismus: eine zweischneidige Axt?&nbsp;(p-news)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Juli 2016: Ein Afghane verletzt in einem Zug bei Würzburg fünf Menschen mit einer Axt.</p>
<p>&#8222;Die Tat des 17-jährigen Afghanen bewege sich &#8218;im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror'&#8220;, zitiert <a href="http://tagesschau.de" target="_blank" rel="noreferrer">tagesschau.de</a> den Bundesinnenminister.<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/inland/identitaet-attentaeter-103.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.tagesschau.de/inland/identitaet-attentaeter-103.html</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p>März 2017: Ein Jugoslawe verletzt auf dem Düsseldorfer Bahnhof fünf Menschen mit einer Axt.</p>
<p>&#8222;Wir benutzen nicht die Worte &#8218;Amoklauf&#8216; oder &#8218;Terror'&#8220;, zitiert Reuters einen Polizeisprecher.<br />
<a href="http://af.reuters.com/article/worldNews/idAFKBN16G33M" target="_blank" rel="noreferrer">http://af.reuters.com/article/worldNews/idAFKBN16G33M</a></p>
<p>&#8222;In der Nacht teilte die Polizei mit, dass die Tat keinen terroristischen Hintergrund habe. Der mutmaßliche Täter, ein 36-Jähriger aus dem ehemaligen Jugoslawien, leide unter psychischen Problemen.&#8220;<br />
<a href="http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/notfall-duesseldorf-100.html" target="_blank" rel="noreferrer">http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/notfall-duesseldorf-100.html</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Wer bestimmt eigentlich, wann eine Tat &#8218;Terrorismus&#8216; ist? Und mit welcher Legtimation, nach welchen Kriterien? (Wenn der Täter Muslim ist? Wenn ein neues Sicherheitsgesetz durch den Bundestag soll?) Die Frage ist angesichts der Konsequenzen nicht ganz unerheblich.</p>
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