<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[#MeToo: Prominenter Gegenwind &#8211; Catherine Deneuve und weitere Frauen warnen vor &#8222;Klima einer totalitären Gesellschaft&#8220; (Gastbeitrag Le&nbsp;Monde)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p style="font-weight:400;"><strong><em>Siehe hierzu auch:</em></strong><br />
<strong>&#8222;Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze&#8220; &#8211; Juristen warnen vor neopuritanischer Hexenjagd</strong>:<br />
<a href="https://www.heise.de/tp/features/Missachtung-rechtsstaatlicher-Grundsaetze-3892052.html">https://www.heise.de/tp/features/Missachtung-rechtsstaatlicher-Grundsaetze-3892052.html</a></p>
<p style="font-weight:400;"> <strong>Quid pro quo: Niemand muss bei Deals à la Weinstein mitspielen<br />
</strong><a href="https://www.heise.de/tp/features/Quid-pro-quo-Niemand-muss-bei-Deals-a-la-Weinstein-mitspielen-3928730.html?seite=all">https://www.heise.de/tp/features/Quid-pro-quo-Niemand-muss-bei-Deals-a-la-Weinstein-mitspielen-3928730.html?seite=all</a></p>
<p style="font-weight:400;"> <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/metoo-catherine-deneuve-feminismus-sexismus">http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/metoo-catherine-deneuve-feminismus-sexismus</a></p>
<p style="font-weight:400;"><strong>Catherine Deneuve wirbt für &#8222;Freiheit, lästig zu sein&#8220;</strong></p>
<p style="font-weight:400;">Die Schauspielerin und weitere Frauen erkennen sich in der gegenwärtigen #MeToo-Debatte nicht wieder. Sie warnen vor einem &#8222;Klima einer totalitären Gesellschaft&#8220;.</p>
<p style="font-weight:400;">Die französische Schauspielerin Catherine Deneuve und weitere Frauen warnen in der #MeToo-Debatte vor einem &#8222;Klima einer totalitären Gesellschaft&#8220;. &#8222;Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber hartnäckiges oder ungeschicktes Flirten ist kein Delikt, und eine Galanterie auch keine chauvinistische Aggression&#8220;, heißt es in einem Gastbeitrag in der französischen Zeitung Le Monde.</p>
<p style="font-weight:400;">&#8222;Als Frauen erkennen wir uns nicht in diesem Feminismus, der über die Anprangerung von Machtmissbrauch hinaus das Gesicht eines Hasses auf Männer und die Sexualität annimmt.&#8220; Weiter heißt es in dem Gastbeitrag, Männer würden &#8222;zur Kündigung gezwungen, deren einziges Vergehen es ist, ein Knie berührt oder einen Kuss erhascht zu haben&#8220;. Zwar habe die #MeToo-Diskussion legitimerweise Bewusstsein für sexuelle Gewalt gegen Frauen geschaffen. Zugleich verteidigt der Text aber &#8222;eine Freiheit, jemandem lästig zu werden, die für die sexuelle Freiheit unerlässlich ist&#8220;.</p>
<p style="font-weight:400;">Laut der Zeitung wurde der Text unter anderem von der französischen Schriftstellerin Catherine Millet verfasst. Unterschrieben haben neben Deneuve etwa 100 Frauen – darunter Künstlerinnen, Wissenschaftlerinnen und Journalistinnen.</p>
<p style="font-weight:400;">In dem Text heißt es weiter, #MeToo habe in der Presse und den sozialen Netzwerken eine &#8222;Kampagne der Denunziation und öffentlicher Anschuldigungen&#8220; ausgelöst – die Beschuldigten seien auf eine Stufe mit sexuellen Aggressoren gestellt worden, ohne antworten oder sich verteidigen zu können. &#8222;Dieses Fieber, die &#8218;Schweine&#8216; zur Schlachtbank zu führen (&#8230;), dient in Wahrheit den Interessen der Feinde sexueller Freiheit, der religiösen Extremisten, der schlimmsten Reaktionäre und derjenigen, die meinen (&#8230;), dass Frauen &#8218;besondere&#8216; Wesen sind, Kinder mit Erwachsenengesicht, die nach Schutz verlangen.&#8220;</p>
<p style="font-weight:400;">Die #MeToo-Debatte um Sexismus und sexuelle Übergriffe begann im Oktober, als Vorwürfe gegen den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein bekannt wurden.</p>
]]></html></oembed>