<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Britischer Ex-Botschafter Craig Murray zum Nervengas-Angriff in Großbritannien (Nachdenkseiten)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Bereits gestern griffen wir in unserem Artikel „<a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=42924">Die Salisbury Tales – was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten?</a>“ die Schilderungen des ehemaligen britischen Botschafters <strong>Craig Murray</strong>[<a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=42950#foot_1" name="note_1">*</a>] auf, der sich in seinem mittlerweile in den sozialen Medien weit verbreiteten Artikel „<a href="https://www.craigmurray.org.uk/archives/2018/03/russian-to-judgement/">Russian to Judgement</a>“ qualifiziert kritisch zur „offiziellen Version“ der Ereignisse in Salisbury äußerte. Gestern legte Murray mit einem <a href="https://www.craigmurray.org.uk/archives/2018/03/the-novichok-story-is-indeed-another-iraqi-wmd-scam/">zweiten Artikel zum Thema nach</a>, in dem er anhand von offiziellen Dokumenten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) belegt, dass die offizielle britische Version gar nicht stimmen kann. Unser Kollege <strong>WM</strong> hat den Artikel von Craig Murray für die NachDenkSeiten aus dem Englischen übersetzt.</p>
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