<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Großbritannien &#8211; Der neue Frontstaat des Westens &#8211; Harte Machtkämpfe um die Orientierung und die Führung der EU-Außenpolitik (german-foreign-policy.com)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>(Eigener Bericht) &#8211; Harte Machtkämpfe um die Orientierung und die Führung der EU-Außenpolitik begleiten die westlichen Drohmaßnahmen gegen Russland nach dem Giftmordversuch von Salisbury. London sei es mit seinen Anschuldigungen gegen Moskau gelungen, &#8222;ein gemeinsames außenpolitisches Vorgehen des Westens unter britischer Führung&#8220; durchzusetzen, konstatiert eine führende deutsche Tageszeitung: Großbritannien sei &#8222;neuer Frontstaat des Westens&#8220; geworden. Tatsächlich stellt das Land zur Zeit die Weichen für seine Europapolitik nach dem Austritt aus der EU; dabei setzt es neben einem Militärabkommen mit Frankreich auf ein weiteres Militärabkommen mit Polen, das sich gegen Russland richtet. Berlin laviert: Einerseits stärkt es den westlichen Schulterschluss gegen Moskau; andererseits ist es nicht bereit, sich die Führung in der EU-Außenpolitik aus der Hand nehmen zu lassen. Eine &#8222;gute und dichte Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland&#8220; sei sehr &#8222;wichtig&#8220;, erklärt der Bundespräsident und setzt damit einen ersten Kontrapunkt zur britischen Politik.</p>
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<a href="https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7570/" target="_blank" rel="noopener">https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7570/</a></p>
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