<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Parallelen zwischen Salisbury und dem deutschen Plutonium-Skandal 1994? &#8211; Ulrich Heyden&nbsp;(Heise.de)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p style="font-weight:400;"> &#8211; 03. April 2018</p>
<p style="font-weight:400;">Ehemaliger russischer Geheimdienst-General erinnert sich an Treffen mit dem früheren deutschen Geheimdienst-Koordinator Bernd Schmidbauer 1994 in Moskau.<br />
An einem <a href="http://www.mk.ru/press-center/2018/03/30/rossiya-i-zapad-kuda-privedet-diplomaticheskoe-protivostoyanie.html">Runden Tisch mit Experten für Außen- und Sicherheitspolitik</a> in Moskau, veranstaltet von der Tageszeitung Moskowski Komsomolez , ging es am vergangenen Freitag um die Folgen des Giftgas-Anschlages in Salisbury.<br />
Einer der Referenten war der ehemalige General des russischen Inland-Geheimdienstes FSB, Aleksandr Michailow. Der Ex-General, der jetzt Mitglied des russischen Rates für Außen- und Verteidigungspolitik ist, meinte, &#8222;die britische Führung muss ihren Geheimdiensten die Frage stellen, wie der Giftstoff aus Russland auf das Territorium Großbritanniens gelangen konnte&#8220;. Die zweite Frage sei, warum der britische Geheimdienst nicht bemerkte, &#8222;dass ein Verbrechen vorbereitet wird&#8220;. Dass das gefährliche Material über die russische Botschaft nach Großbritannien gelangt sei, schloss Michailow aus. &#8222;In der heutigen international turbulenten Zeit&#8220; hätten Geheimdienste &#8222;begrenzte Möglichkeiten&#8220;. Jede Person, die eine Botschaft verlasse &#8211; ob sie nun zu einem Geheimdienst gehört oder nicht -, &#8222;wird sofort beschattet&#8220;.</p>
<p style="font-weight:400;"><strong>&#8222;Deutschland konnte das Plutonium nicht an einem Tag analysieren&#8220;</strong></p>
<p style="font-weight:400;">Michailow hält es für möglich, dass es sich bei dem Giftgas-Anschlag in Salisbury um eine vom britischen Geheimdienst eingefädelte Provokation gegen Russland handelt. Der ehemalige FSB-General erinnert an den Plutonium-Skandal in Deutschland. Am 10. August 1994 befanden sich in einer Lufthansa-Maschine auf dem Weg von Moskau nach München 363 Gramm Plutonium-239. Drei Plutonium-Schmuggler wurden nach ihrer Ankunft in München verhaftet. Die deutschen Experten hätten damals sofort gesagt, dass das Plutonium aus Russland stamme, meint der ehemalige FSB-General. Das sei schon merkwürdig gewesen, denn &#8222;Deutschland ist keine Atommacht und war nicht in der Lage, innerhalb eines Tages eine Analyse durchzuführen, um die Herkunft des Plutoniums festzustellen&#8220;.</p>
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