<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Skripal, Syrien und Sarin: Der öffentliche Tod des westlichen Journalismus &#8211; von Thomas Schwarz (RT&nbsp;Deutsch)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Skripal, Syrien und Sarin: Der öffentliche Tod des westlichen Journalismus<br />
</strong>von Thomas Schwarz, 16.04.2018</p>
<p>Wir erleben dieser Tage den Offenbarungseid einer ganzen Branche: Das westliche Mediensystem kann seine wichtigste Aufgabe – das skeptische Hinterfragen der Entscheidungen der Mächtigen – nicht mehr erfüllen. Das vergangene Wochenende war für kritische Mediennutzer ein besonders schweres.</p>
<p>Wenn der US-Sender Fox News das einzige zitierfähige US-Medium zu einem wichtigen aktuellen Thema geworden ist, dann ist das ein schockierendes Zeugnis für die gesamte Branche. Nicht umsonst werden in den letzten Tagen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8UjZWNT-Y3A">die Clips</a> aus Sendungen des Fox-Moderators Tucker Carlson auf der ganzen Welt geteilt und angesehen: Er stellt – im Gegensatz zu allen anderen großen US-Medien – die richtigen Fragen zu Syrien, zu angeblichen Giftgas-Attacken und zur Rechtfertigung für die US-geführten Bombardements vom Wochenende. Oder besser: Er stellt überhaupt noch Fragen, anstatt stümperhaft zusammengeschusterte &#8222;Geheimdienst&#8220;-Dossiers brav zu akzeptieren.</p>
<p>Die Reaktionen seiner US-Kollegen – also derer, die längst aufgehört haben, Fragen zu stellen – lassen sowohl die Verachtung für die freie Meinungsäußerung als auch für Gebote der Höflichkeit erkennen: &#8222;Er ist irre!&#8220;, wird Carlson etwa von Jennifer Rubin von der Washington Post charakterisiert. Noah Rothman vom Commentary Magazin nennt Carlsons Beiträge &#8222;unverdünnte russische Propaganda&#8220;. Seth Mandel von der New York Post brachte die Anliegen seiner Kollegen auf den Punkt: &#8222;Halt deine Fresse!&#8220;, schleuderte er Carlson entgegen.</p>
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