<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Der Militärschlag spaltet die EU &#8211; Krisentreffen in Luxemburg&nbsp;(heise.de)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p style="font-weight:400;"><strong><br />
</strong>17. April 2018 Eric Bonse<br />
Die Außenminister lehnen es bei einem Krisentreffen in Luxemburg ab, den Einsatz in Syrien nachträglich gutzuheißen. Sie wollen eine Eskalation vermeiden und eine &#8222;diplomatische Lösung&#8220; suchen. EU-Ratspräsident Donald Tusk meldete sich als Erster zu Wort. Die EU stehe geschlossen hinter den westlichen Militärschlägen in Syrien, verkündete der liberale polnische Politiker bereits am Samstagmorgen in Brüssel. &#8222;Die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens machen deutlich, dass das syrische Regime zusammen mit Russland und dem Iran nicht mit dieser menschlichen Tragödie fortfahren kann, zumindest nicht ohne Folgen&#8220;, teilte Tusk per Twitter mit. &#8222;Die EU wird mit ihren Verbündeten auf der Seite der Gerechtigkeit stehen.&#8220;</p>
<p style="font-weight:400;">Zwei Tage später stellt sich heraus: Tusks Statement war irreführend und sachlich falsch. Denn die EU steht keineswegs wie ein Mann hinter der Militäraktion.</p>
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<p><a href="https://www.heise.de/tp/features/Der-Militaerschlag-spaltet-die-EU-4025369.html">https://www.heise.de/tp/features/Der-Militaerschlag-spaltet-die-EU-4025369.html</a></p>
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