<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[IMI-Analyse 2018/13: Konzeption der Bundeswehr Rüstung für den Neuen Kalten&nbsp;Krieg]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>Alexander Kleiß, Tobias Pflüger und Jürgen Wagner (19. Mai 2018)</p>
<p>Mit zunehmender Eile plant Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen<br />
(CDU), die Bundeswehr in der kommenden Legislaturperiode weiter<br />
aufzurüsten. Als konzeptionelle Grundlage soll hierfür die „Konzeption<br />
der Bundeswehr“ (KdB) dienen, die seit Ende April 2018 im Entwurf<br />
vorliegt. Mit der Begründung, die Landes- und Bündnisverteidigung sei in<br />
den letzten Jahren sträflich vernachlässigt worden, propagiert die KdB<br />
faktisch eine Rüstungsoffensive gegen Russland. Dies dürfe jedoch nicht<br />
auf Kosten der Fähigkeiten für Militäreinsätze im Globalen Süden gehen,<br />
was schließlich in Forderungen mündet, buchstäblich in alle Richtungen<br />
zu rüsten – und dementsprechend auch Gelder bereitzustellen.<br />
Konsequenterweise forderte von der Leyen auf der Bundeswehrtagung am 14.<br />
Mai 2018, den Rüstungshaushalt trotz der hohen Steigerungen der letzten<br />
Jahre noch einmal in einer ganz anderen Dimension aufzuplustern.</p>
<p>die ganze Analyse hier:</p>
<p><a href="http://www.imi-online.de/2018/05/19/kdb/" rel="nofollow">http://www.imi-online.de/2018/05/19/kdb/</a></p>
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