<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Wie die neue Bundeswehr sich selbst sieht Von Jens Berger (nachdenkseiten.de)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p style="font-weight:400;">Tobias Riegel hatte für die NachDenkSeiten bereits in der letzten Woche die Plakatkampagne der Bundeswehr <a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=45736">kritisiert</a>. Nun hat die Bundeswehr auch ihr Anwerbungsportal <a href="http://bundeswehrkarriere.de/">bundeswehrkarriere.de</a> mit neuen Motiven gestaltet, die zuallererst die Frage aufwerfen, ob die Bundeswehr-Webpräsenz vielleicht von Spaßvögeln gehackt wurde. Hinter Tags wie #Kämpfen oder #Führen sucht die Bundeswehr nun online und offline Nachwuchs … oder sollte man besser sagen Kanonenfutter? Die NachDenkSeiten dokumentieren die neuen Plakate ohne weitere große Worte … denn sie sprechen im schlimmsten Sinne des Wortes für sich. Mit der Parlamentsarmee mit ihren Staatsbürgern in Uniform hat diese neue Bundeswehr nicht mehr viel zu tun.<br />
<strong><em>Siehe:</em></strong> <a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=45838#more-45838">https://www.nachdenkseiten.de/?p=45838#more-45838</a></p>
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