<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Ost-Turkestan im Visier (I) &#8211; german-foreign-policy.com]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>(Eigener Bericht) &#8211; Die Bundesregierung beteiligt sich an der beginnenden westlichen Kampagne gegen China wegen chinesischer Anti-Terror-Maßnahmen im Autonomen Gebiet Xinjiang. Die chinesischen Behörden gehen dort massiv gegen uigurische Terroristen und deren Umfeld vor: Diese werden in Lagern interniert, von denen Beijing erklärt, es handle sich um &#8222;Bildungszentren&#8220;, während westliche Regierungen sie als &#8222;Umerziehungslager&#8220; bezeichnen. Angaben über die Zahl der Internierten reichen von einigen 10.000 bis zu einer Million. Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat China bei seinem Antrittsbesuch öffentlich deswegen kritisiert; Beijing verwahrt sich gegen die Berliner Einmischung in seine inneren Angelegenheiten. Dem Terror uigurischer Separatisten gegen Han-Chinesen sind in den vergangenen Jahren Hunderte, womöglich Tausende Menschen zum Opfer gefallen; uigurische Jihadisten kämpfen in den Reihen des IS. Dabei werden uigurische Separatisten, die Xinjiang als &#8222;Ost-Turkestan&#8220; von China abspalten wollen, aus dem westlichen Ausland unterstützt &#8211; auch aus Deutschland.</p>
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<a href="https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7784/" target="_blank" rel="noopener">https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7784/</a></p>
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