<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Materialismus in der Wissenschaft: Wegen &#8222;Terrorismusgefahr&#8220; unerwünscht? (RT&nbsp;Deutsch)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p style="font-weight:400;">
21.11.2018</p>
<p style="font-weight:400;">An der TU Hamburg wollte der Gesprächskreis Dialektik und Materialismus mit einem Plakat für den Vortrag &#8222;Selbstorganisation der Materie&#8220; werben. Doch die Universitätsleitung verbot das. Warum ist der Materialismus an einer deutschen Uni unerwünscht?</p>
<p style="font-weight:400;"><em>Wir sprachen mit Hermann Kopp, dem Vorsitzenden der Marx-Engels-Stiftung (MES), die auf die Veranstaltungen des Gesprächskreises auf ihrer Website und in ihren Publikationen hinweist. Das Gespräch führte Hasan Posdnjakow.</em></p>
<p style="font-weight:400;"><strong>Welche konkreten Gründe wurden für die Ablehnung im Schreiben benannt?<br />
</strong>Mündlich wurde das Werbeverbot für die Veranstaltung von der TUHH zunächst mit der Abwehr von Terrorismusgefahr begründet; das war wohl doch etwas zu absurd. Gebeten um die Angabe der Rechtsgrundlage der Ablehnung, hieß es dann in einer E-Mail der TU-Kanzlei, der TU sei &#8222;aufgefallen&#8220;, dass der Antragsteller &#8222;der Marx-Engels-Stiftung unterliegt und wir an der TUHH keine Politischen Vereine unterstützten&#8220;. (Das miserable Deutsch im Original.)</p>
<p>weiterlesen hier:</p>
<p><a href="https://deutsch.rt.com/inland/79639-materialismus-in-wissenschaft-wegen-terrorismusgefahr-unerwuenscht/" rel="nofollow">https://deutsch.rt.com/inland/79639-materialismus-in-wissenschaft-wegen-terrorismusgefahr-unerwuenscht/</a></p>
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