<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[EU-Flüchtlingsabwehr hat das Mittelmeer in die &#8222;tödlichste Migrationsroute der Welt&#8220; transformiert (german-foreign-policy.com)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>(Eigener Bericht) &#8211; Menschenrechtsanwälte werfen der EU und ihren Mitgliedstaaten &#8222;crimes against humanity&#8220; (&#8222;Verbrechen gegen die Menschheit&#8220;) vor und haben beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) Anzeige wegen des Flüchtlingssterbens im Mittelmeer erstattet. Die EU-Flüchtlingsabwehr habe das Mittelmeer in die &#8222;tödlichste Migrationsroute der Welt&#8220; transformiert, heißt es in dem Anzeigedokument; dass dort in den vergangenen Jahren weit mehr als 10.000 Menschen zu Tode gekommen seien, sei keiner &#8222;Naturkatastrophe&#8220; und keinem &#8222;tragischen Fehler&#8220; geschuldet, sondern einer bewusst gestalteten Politik. Die Anwälte belegen dies detailliert an zwei Maßnahmen. Demnach hat die Ablösung der italienischen Seenotrettungsoperation &#8222;Mare Nostrum&#8220; durch die Frontex-Operation &#8222;Triton&#8220; im Herbst 2014 die Zahl der Opfer absehbar erhöht. Zudem hat die Kooperation mit der libyschen Küstenwache zur Internierung Zehntausender Flüchtlinge in Folter- und Mordlagern geführt. Beides hat besonders die Bundesregierung forciert, und dies in voller Kenntis der mörderischen Folgen.</p>
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<a href="https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7956/" target="_blank" rel="noopener">https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7956/</a></p>
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