<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Digitales Schlachtfeld (I) german-foreign-policy.com]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>(Eigener Bericht) &#8211; Die Bundesregierung investiert mehr als eine Milliarde Euro in die Aufrüstung der deutschen Streitkräfte für die digitale Kriegführung. Der Löwenanteil in Höhe von 700 Millionen Euro fließt an die Bundeswehr-Informationstechnikgesellschaft BWI. Das Staatsunternehmen soll unter anderem eine computerbasierte &#8222;Plattform&#8220; implementieren, die &#8222;alle Bereiche der Kommunikation und Zusammenarbeit in den digitalen Systemen&#8220; der Truppe miteinander vernetzt. Darüber hinaus hat BWI nach eigenem Bekunden begonnen, &#8222;mehr und mehr Anteile der militärischen Informations- und Kommunikationstechnik&#8220; zu übernehmen, um die &#8222;ununterbrochene Führungs- und Einsatzfähigkeit&#8220; der Bundeswehr bei Kriegsoperationen im Ausland zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist es, die Lage auf dem Schlachtfeld jederzeit lückenlos zu überblicken (&#8222;Gläsernes Gefechtsfeld&#8220;). Zur Geschäftsführung von BWI zählt ein deutscher General, der maßgeblich an der Aufstandsbekämpfung in Afghanistan beteiligt war und enge Beziehungen zur Rüstungsindustrie unterhält.</p>
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