<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[In der geheimen Welt der US-Kommandos in Afrika (Linke&nbsp;Zeitung)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[<p style="font-weight:400;"><strong><br />
</strong><em>Eine Untersuchung enthüllt den Umfang der Operationen von US-Elitekampftruppen in Afrika<br />
</em>von Nick Turse, Sam Mednick in Ouagadougou und Amanda Sperber in Nairobi –</p>
<p style="font-weight:400;">Die Special Operations Forces (SOF) der Vereinigten Staaten – darunter Navy SEALs, Army Green Berets und Marine Corps Raiders – sind die am besten ausgebildeten Soldaten des US-Militärs, die sich unter anderem auf Terrorismusbekämpfung, Aufstandsbekämpfung und „Direct Action“-Kampfangriffe spezialisiert haben. Ihre Operationen sind von Geheimhaltung umgeben.</p>
<p style="font-weight:400;">Obwohl die US-Kommandos mit Zustimmung der Gastgeberregierungen auf dem afrikanischen Kontinent operieren, werden gewöhnliche Afrikaner nur selten über das volle Ausmaß der US-Aktivitäten informiert – noch wird ihnen ein Mitspracherecht angeboten, wie und warum Amerikaner in ihren Ländern operieren. Selbst grundlegende Informationen, wie die Orte und der Umfang der Einsätze der US-Elitetruppen und die geheimen Kämpfe der amerikanischen Kommandos auf dem Kontinent, werden in ganz Afrika meist nicht gemeldet.</p>
<p style="font-weight:400;">Aber eine Untersuchung von Mail &amp; Guardian kann nun zum ersten Mal aufdecken, wo US-Spezialeinheiten auf dem afrikanischen Kontinent aktiv waren – und exklusive Details über unauffällige Missionen liefern, die weitgehend unter Verschluss gehalten wurden.</p>
<p style="font-weight:400;">Im Jahr 2019 waren US-Spezialoperationskräfte in 22 afrikanischen Ländern im Einsatz: Algerien, Botswana, Burkina Faso, Kamerun, Kap Verde, Tschad, Elfenbeinküste, Dschibuti, Ägypten, Äthiopien, Ghana, Kenia, Libyen, Madagaskar, Mali, Mauretanien, Niger, Nigeria, Senegal, Somalia, Tansania, Tunesien und Kamerun.</p>
<p style="font-weight:400;">Dies macht einen bedeutenden Anteil der weltweiten Aktivitäten der US-Spezialstreitkräfte aus: Mehr als 14% der 2019 in Übersee stationierten US-Kommandos wurden nach Afrika entsandt, der höchste Prozentsatz aller Regionen der Welt mit Ausnahme des Nahen und Mittleren Ostens. Diese Zahlen stammen aus Informationen, die dem M&amp;G vom Special Operations Command und Africa Command (AFRICOM) des US-Militärs zur Verfügung gestellt wurden.</p>
<p style="font-weight:400;">Ein Interview mit Donald Bolduc, Brigadegeneral a.D. und bis 2017 Leiter des Special Operations Command Africa (SOCAFRICA), beleuchtet diese Operationen weiter. Er sagte, dass die US-Sondereinsatzkräfte bis 2017 in 13 afrikanischen Ländern im Einsatz waren. Die meisten Elitetruppen Amerikas waren auch im vergangenen Jahr in 10 dieser Länder – Burkina Faso, Kamerun, Tschad, Kenia, Libyen, Mali, Mauretanien, Niger, Somalia und Tunesien – aktiv.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><em>Hier weiterlesen:<br />
</em></strong></span> <a href="https://linkezeitung.de/2020/08/13/in-der-geheimen-welt-der-us-kommandos-in-afrika/">https://linkezeitung.de/2020/08/13/in-der-geheimen-welt-der-us-kommandos-in-afrika/</a></p>
]]></html></oembed>