<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Nord Stream 2: Transatlantische Sanktionen (german-foreign-policy.com)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[
<p>Nach den jüngsten US-Sanktionsdrohungen gegen den Fährhafen Mukran (Rügen) werden in Berlin die Forderungen nach Gegenmaßnahmen lauter. Im Anschluss an neue Sanktionsbeschlüsse gegen die Erdgasleitung Nord Stream 2 hatten vor kurzem drei US-Senatoren in einem Brief an die Betreiberfirma des Fährhafens gefordert, diese müsse umgehend jede Zuarbeit für den Bau der Pipeline einstellen; sonst werde Washington mit &#8222;vernichtenden Sanktionen&#8220; gegen die Firma, ihre Gesellschafter und die Angestellten vorgehen und den Hafen finanziell &#8222;zerstören&#8220;. Bereits zuvor hatten US-Sanktionen Milliardengeschäfte deutscher Unternehmen zunichte gemacht. Experten warnen nun, gingen Berlin und Brüssel nicht entschlossen dagegen vor, würden die Vereinigten Staaten dies als &#8222;Einladung&#8220; begreifen, &#8222;es wieder zu tun&#8220;. Selbst bei einem Personalwechsel im Weißen Haus sei eine Fortsetzung der US-Sanktionspolitik zu erwarten: Treibende Kraft dahinter sei &#8211; in überparteilichen Beschlüssen &#8211; der US-Kongress. Experten legen Vorschläge für Reaktionen im Machtkampf gegen Washington vor.</p>



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