<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><oembed><version><![CDATA[1.0]]></version><provider_name><![CDATA[CO-OP NEWS]]></provider_name><provider_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com]]></provider_url><author_name><![CDATA[Coop Anti-War Cafe Berlin]]></author_name><author_url><![CDATA[https://cooptv.wordpress.com/author/zeitgeistmusic/]]></author_url><title><![CDATA[Machtlos im Südkaukasus. Berlin ist mit dem Versuch, auf den Berg-Karabach-Krieg Einfluss zu nehmen, gescheitert. Den Waffenstillstand kontrolliert Moskau. (german-foreign-policy.com)]]></title><type><![CDATA[link]]></type><html><![CDATA[
<p>BERLIN/MOSKAU (Eigener Bericht) &#8211; Außenpolitikexperten stufen den Waffenstillstand im Krieg um Berg-Karabach als Erfolg für Russland und als machtpolitische Niederlage für den Westen ein. Die Vermittlung des Waffenstillstands sei ein &#8222;spektakulärer diplomatischer Zug&#8220; des russischen Präsidenten Wladimir Putin gewesen, heißt es beim Carnegie Moscow Center. &#8222;Der Westen&#8220; habe &#8222;Putin erneut das Feld&#8220; überlassen, kritisiert die regierungsfinanzierte Deutsche Welle. Tatsächlich ist es Moskau einmal mehr gelungen, in enger Kooperation mit Ankara einen bewaffneten Konflikt zu stoppen &#8211; ähnlich wie zuvor beispielsweise in Syrien. Die &#8222;Minsk-Gruppe&#8220; der OSZE, die &#8211; gebildet von den USA, Frankreich und Russland &#8211; mit dem Berg-Karabach-Konflikt befasst war, ist gescheitert. Dies trifft ebenso auf Bemühungen Berlins und der EU zu, den Krieg zu beenden. In Zukunft werden russische Truppen den Waffenstillstand in Berg-Karabach überwachen; damit sind die russischen Streitkräfte in allen drei Staaten des Südkaukasus stationiert &#8211; zum ersten Mal seit Beginn der 1990er Jahre.</p>



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